----- Original Message -----
From: "IPN Newsletter Verteiler" <ipn@ipn.at>
To: <an@thomas-linsner.de>
Sent: Tuesday, July 03, 2001 7:49 PM
Subject: IPN Newsletter Nr. 23/2001

> Herzlich willkommen bei der IPN-Newsletter Ausgabe Nr. 23, Juli
> 2001!
>
> Mehrmals (ca. 2-3 mal) monatlich bekommen Sie von uns kostenlos per
> eMail top-aktuelle Meldungen aus den Bereichen Medizin, länger
> leben, Biofeedback, Biomesstechnik, Verhaltensforschung, Physik,
> Astronomie und Psychologie. Darüber hinaus werden Sie über unsere
> neuesten Forschungsergebnisse, Produkte und die aktuellen
> Seminartermine informiert.
>
> Unsere Top-Themen sind heute:
> Newsletter-Schwerpunkt: Biofeedback und Hautleitwertmessung
>
> 1. Die Deutschen haben Angst
> 2. Hautleitwert-Messung in der Psychotherapie
> 3. Wissenschaftlicher Kurzabriss zur Hautleitwertmessung
> 4. Hinweis auf neue Kabeln und Zusätze für den PcE-Trainer
> ......
> 1. Die Deutschen haben Angst
>
> Rund 2,3 Millionen Menschen in Deutschland (und einige
> Hunderttausend in Österreich) leiden unter krankhafter Angst.
> Zu diesem Ergebnis kommt eine breit angelegte Studie der Technischen
> Universität Dresden und des Max- Planck-Instituts für Psychiatrie in
> München.
>
> Damit ist die Generalisierte Angststörung (GAS) neben der
> ausgeprägten Depression (5,6 Prozent) die häufigste psychische
> Erkrankung.
>
> Die behandlungsbedürftige Angststörung wird bis heute jedoch von den
> Hausärzten in rund zwei Drittel aller Fälle nicht erkannt, das
> berichtete Dr. Wittchen, Direktor des Instituts für Klinische
> Psychologie und Psychotherapie der Technischen Universität Dresden.
> Solche Angststörungen, die früher als Angstneurose bezeichnet
> wurden, sind keinesfalls nur eine chronische Befindlichkeitsstörung,
> sondern eine ernsthafte Erkrankung mit zum Teil gravierenden
> möglichen Folgen, betonte Wittchen. Bei Nichtbehandlung können
> Angststörungen auch zu schweren Depressionen, gravierenden
> Einschränkungen in allen Lebensbereichen und dauerhafter
> Arbeitsunfähigkeit führen.
>
> Die von der Angststörung Betroffenen wissen meist selbst nicht, dass
> sie krank sind. Sie berichten den Ärzten oft nur über einige
> Symptome wie Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Nervosität oder
> ständiges zwanghaftes Grübeln, das erläuterte Wittchen bei der
> Vorstellung der Angststudie. Hinzu kämen diffuse Äußerungen wie «Ich
> kann irgendwie nicht mehr» oder «Vor Sorgen kann ich nachts nie mehr
> richtig schlafen» oder ähnliches.
>
> Quelle: Studie der Technischen Universität Dresden und des Max-
> Planck-Instituts für Psychiatrie in München und Austria Presse
> Agentur, Juli 2001. 
>
> IPN-Tipp: Das Hautleitwert - Biofeedback und auch das Training der
> präfrontalen Stirnlappen sind zwei effektive Trainingsmethoden bei
> Problemen mit Angst und Depression.
> ...
>
> 2. Hautleitwert-Messung in der Psychotherapie
>
> Die Ursachen vieler gesundheitlicher Störungen und Krankheiten
> liegen in der emotionalen Befindlichkeit wie auch in den emotionalen
> Reaktionen einer Person.
>
> Besonders die ins Unterbewusste verdrängten Emotionen, resultierend
> aus chronischer Überforderung und inneren Konflikten, können oftmals
> zu psychosomatischen Störungen wie auch zu Neurosen führen die dann
> auf Dauer ernsthafte Krankheiten auslösen können. Ziel einer
> modernen Psychotherapie ist, durch gezieltes Einwirken auf den
> Patienten die zumeist verdrängten, stark emotional besetzten
> Erlebnisinhalte und Vorstellungen bewusst zu machen und den
> Betroffenen dadurch die Möglichkeit zu bieten, sich selbst und seine
> Probleme besser zu verstehen.
>
> Alle Emotionen treten innerhalb unseres Nervensystems als messbare
> elektrische Erscheinungen auf, die man nicht nur über die
> Veränderung der Gleichspannungspotentiale, sondern auch über den
> Hautleitwert aufspüren kann. Der PcE-Trainer hilft, die ansonst
> unsichtbaren (unbewussten) "Emotionsladungen" zu detektieren. Dabei
> muss der Trainer bzw. Therapeut das Gerät entsprechend der
> nachfolgenden Bedienungsanleitung einsetzen:
>
> Nachdem das Hautleitkabel mit dem PcE-Trainer verbunden ist und die
> Fingerelektroden an den Zeige- und Mittelfinger der nicht
> bevorzugten Hand (also bei Rechtshändern die linke Hand, bei
> Linkshändern umgekehrt) angeschlossen wurde sollte sich die zu
> messende Person so weit wie möglich entspannen. Erst wenn eine
> gewisse Stabilität des Entspannungsgrades erreicht ist, werden vom
> Trainer / Therapeuten eine Reihe von ausgesuchten Fragen gestellt,
> die emotional geladen sein könnten. Dabei ist es wichtig, dass
> zwischen den einzelnen Fragen solange Pausen eingelegt werden, bis
> die Messanzeige wieder einigermaßen stabile Werte anzeiget. Bei
> kritischen, emotional belastenden Fragen werden die Reaktionen schon
> 1 bis 10 Sekunden nach Übermittlung der Frage sichtbar werden. Je
> nachdem, wie stark die durch eine Frage ausgelösten emotionale
> Reaktionen sind, umso stärker wird die Änderung der Werte ausfallen
> und umso länger werden die Werte in dem schlechteren Bereich bleiben
> (also im höheren Leitwertbereich).
>
> Daher ist es bei der systematischen Anwendung für die Psychotherapie
> notwendig, in einem Sitzungsprotokoll 
> * die Frage,
> * den Ausgangswert (Wert vor der Fragestellung)
> * Geschwindigkeit der Reaktion (schnell, mittel, verzögert) und
> * den höchsten Hautleitwert (Endwert) nach der Fragestellung und die
> Zeit bis zur Normalisierung des Hautleitwertes also bis zur
> Erreichen des Ausgangswertes vor der Frage zu notieren.
>
> Aus diesen Aufzeichnungen kann dann der Belastungsgrad der einzelnen
> Fragen ermittelt werden. Je größer die Differenz zwischen
> Ausgangswert und Endwert ist, je schneller die Reaktion eintritt und
> je länger die erhöhten Werte anhalten, umso größer ist die jeweilige
> emotionale Belastung.
> Aufgrund der so ermittelten Hinweise, kann eine Offenlegung der
> gesamten mentalen Problematik sowie der damit verbundenen Emotionen
> des Patienten schnell erreicht werden und in einer befreienden
> therapeutischen Sitzung (Gesprächstherapie oder systematische
> Desensibilisierung mittels Biofeedback) verarbeitet und aufgelöst
> werden.
> Eine weitere Möglichkeit des Einsatzes der Hautleitmessung für einen
> Psychotherapeuten sind Assoziationsexperimente, sie auch von C.G.
> Jung angewendet wurden. Dabei werden prägnante Reizwörter aus
> Reizworttabellen (im Anhang zu finden) genannt, die der Patient
> spontan mit einem ihm zuerst einfallenden Wort beantworten muss,
> während der Trainer / Therapeut die Reaktionen notiert. Auch bei der
> Auswertung der Assoziationsexperimente gilt wieder: Je größer die
> Differenz zwischen Ausgangswert und Endwert ist, je schneller die
> Reaktion eintritt und je länger die erhöhten Werte anhalten, umso
> größer ist die jeweilige emotionale Belastung.
> Das Assoziationsexperiment ist besonders geeignet, im tiefen inneren
> des Unbewussten verborgene, emotional geladene Erlebnisse
> aufzuspüren. Durch die Nennung eines Begriffes werden auch
> Reaktionen sichtbar, bei denen der Patient sich bewusst an nichts
> erinnern kann. Die ohne messtechnische Hilfe verborgen gebliebenen
> Problemkreise werden mithilfe des neuen Messverfahrens nicht nur
> sichtbar, sondern dadurch auch behandelbar.
>
> Die Suche im eigenen Unbewussten:
> Natürlich können die beschrieben Methoden auch im Eigentraining
> angewandt werden. Hierzu bedarf es nur der konsequenten und
> systematischen Vorgangsweise. Statt dass ein Trainer oder Therapeut
> die Fragen stellt oder das Assoziationsexperiment durchführt, muss
> nun der Trainierend selbst sich die Fragen vorlegen (ablesen) bzw.
> die Worte für das Assoziationsexperiment ablesen. Nach jeder Frage
> bzw. jedem Wort sollten die Reaktionen notiert werden. Finden sich
> belastende, emotional geladene Problemkreise bzw. sind emotional
> belastende Erlebnisse bekannt, so können Sie sofort mit einem
> gezielten Desensibilisierungstraining beginnen.
>
> Desensibilisierungstraining:
> Bevor Sie mit einem Desensibilisierungstraining beginnen, sollten
> Sie das Entspannungstraining mit dem Hautleitwert beherrschen. Sie
> sollten durch Ihre eigene Vorstellung und Biofeedback den
> Hautleitwert um mindestens 400 Punkte absenken können. Das lernen
> Sie am schnellsten mit der Trainingsanleitungs- CD die zum
> Hautleitwert-Kabel mitgeliefert wird. Erst wenn Sie das
> Entspannungstraining beherrschen, sollten Sie mit dem
> Desensibilisierungstraining beginnen. Das gleiche gilt auch für
> einen Patienten der nach Aufdeckung von emotionalen Problemkreisen
> mit einem Desensibilisierungstraining beginnen soll.
>
> Trainingspraxis:
> Wiederholen Sie die belastenden Worte bzw. Fragen oder denken Sie an
> die emotional geladenen Erlebnisse. Steigt dabei der Hautleitwert an
> (und das sollte er, wenn der Problemkreis wirklich belastend ist) so
> beginnen Sie sofort mit der Entspannung (Feedback des
> Hautleitwerts), der Hautleitwert sollte sofort wieder absinken.
> Diese Desensibilisierung sollten sie so lange fortsetzen, bis Sie
> keine messbare Reaktion mehr beim Wiederholen des belastenden Wortes
> bzw. bei der Erinnerung des belastenden Erlebnisses erkennen können.
> Wenn das der Fall ist, sollten sie auch frei sein von Ängsten und
> negativen Gefühlen die mit den emotionalen Erlebnissen verbunden
> waren. Mit dieser Methode lassen sich Versagensängste bis hin zu
> manifesten emotionalen Problemen sicher bewältigen. 
> ...
>
> 3. Wissenschaftlicher Kurzabriss zur Hautleitmessung:
> Grundlagen zum Verständnis, zur Indikation, Durchführung und
> Wirkungsweise der Hautleitmessung und Biofeedbacktherapie.
>
> Seit je her ist die Messung des Hautleitwertes bzw. des
> Hautwiderstands in der Medizin und Psychologie bzw.
> Psychophysiologie die am weitesten verbreitete Methode um Aussagen
> über den "inneren Zustand" einer Person zu treffen.
>
> Während noch vor einigen Jahren fast ausschließlich der
> Hautwiderstand gemessen wurde, sprechen neuere Überlegungen und
> Forschungen dafür, besser mit der Hautleitmessung zu arbeiten. Da
> sich die Schweißdrüsen in einem Stromkreis wie parallel geschaltete
> Widerstände verhalten, wird somit bei der Aktivierung zusätzlicher
> Schweißdrüsen nur der Leitwert linear anwachsen (größer), nicht aber
> der Widerstand. Dieser Effekt wurde u.a. von C. W. Darrow 1964
> experimentell nachgewiesen. Er fand eine wesentlich ausgeprägtere
> Linearität für den Zusammenhang zwischen der Schweißdrüsenaktivität
> und dem Hautleitwert als zwischen der Schweißdrüsenaktivität und dem
> Hautwiderstand. Gerade diese lineare Übereinstimmung von
> Hautleitwert zum ablaufenden Geschehen gibt dem Hautleitwert heute
> den Vorzug gegenüber der weniger genauen Hautwiderstandsmessung.
>
> Das Hautleitwert-Biofeedbacktraining wird vor allem bei der
> Behandlung von: Angstzuständen, Stresserscheinungen, emotionalen
> Problemen und emotionalen Überreaktionen wie auch bei verschiedenen
> Arten von Hypertonie erfolgreich eingesetzt.
>
> Auch beim Erlernen von wirksamen Entspannungsmethoden leistet das
> Hautleitwert-Biofeedback einen guten Dienst. Wissenschaftliche
> Untersuchungen zeigten, dass beim Training des Hautleitwerts
> (absenken des Leitwerts, senken des Stresswerts) eine Reduktion des
> allgemeinen Erregungsniveaus entsteht. Beim Absinken des
> Hautleitwerts sinkt parallel die Herzfrequenz, verbessert sich der
> Herzrhythmus, sinkt die Atemfrequenz bei gleichzeitiger Zunahme der
> Atemtiefe.
> Menschen mit feuchten Händen (unbewusste Stressreaktion) konnten
> durch das Training des Hautleitwerts ihre Hände auf Dauer angenehm
> trocken halten und das auch in Stresssituationen.
>  
> Weitere Einsatzbereiche sind:
> Systematische Desensibilisierung bei bestimmten Allergien, Asthma
> und Ängsten, Übergewicht durch Stress (Stressesser)
> Magen-Darmprobleme, Sexualprobleme (Versagensangst und Ejaculation
> praecox) Schmerzreduktion und Stärkung des Immunsystems. 
>
> Im Bereich des Lerntrainings zeigte sich:
> Die Anwendung des Hautleitwert-Biofeedbacktrainings ist vor allem
> bei Hypermotorik, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
> (durch stressbedingte Lern- und Konzentrationsprobleme auftreten
> z.B. Prüfungsstress) sehr erfolgreich.
>
> Feinste Messströme im Mikroamperebereich garantieren eine genaue
> Messung ohne Beeinfußung des zu messenden Organismus.
>
> Die auftretenden Messströme sind so gering, dass sie eine weitgehend
> neutrale Messung des Organismus erlauben. Gegenüber herkömmlicher
> Hautwiderstands- und Hautleitwertmessungen ist das von uns
> entwickelte Mess- und Biofeedbackverfahren das modernste seiner Art.
>
> Unser neues Hautleitwert-Messsystem bietet Sicherheit und hohe
> Aussagequalität.
> Die früheren Hautwiderstandsmessungen verloren wegen der hohen
> auftretenden Messströme sehr oft an Bedeutung. Es trat durch diese
> hohen Messströme eine elektrolytisch bedingte Hautschädlichkeit
> (Störung) des zu messenden Organismus auf.
>
> Wissenswertes über Hautleitwert bzw. hautgalvanischen Reflex:
> Die physiologische Grundlage des hautgalvanischen Reflexes bzw. der
> elektrodermalen Phänomene (wie sie heute genannt werden) sind trotz
> umfangreicher Forschungsarbeiten noch nicht restlos geklärt. Fest
> steht, dass die Schweißdrüsenaktivität (inkl. Schweißdrüsengänge)
> die Hauptrolle bei der Entstehung der Hautleitphänomene spielt
> (Hautleitwert wie auch Hautleitreaktion ist immer dort am größten,
> wo die meisten Schweißdrüsen vorhanden sind). Dass die
> Schweißdrüsenreaktion aber nicht alleine für das Auftreten des
> hautgalvanischen Reflexes (HGR) verantwortlich sind, zeigt sich
> schon daran, dass die Leitfähigkeitsreaktion bereits ca. 1 Sekunde
> vor einer messbaren Zunahme der Oberflächenfeuchtigkeit einsetzt.
> Diese Messungen zeigen eindeutig (auch wenn es oft anders behauptet
> wird), dass die Veränderung des Hautleitwerts nicht alleine auf die
> Schweißaktivität der Haut zurückzuführen ist. Die Komponente die für
> die schnelle 1 Sekunden-Hautleitreaktion verantwortlich ist, scheint
> die elektrische Reaktionen der Zellmembran zu sein. Gerade der
> Einsatz von Messströme im Mikroamperebereich macht es möglich, diese
> Membranreaktionen (unbeeinflusst durch die Messströme) zu
> beobachten.
>
> Welche Hirn- und Nervensysteme lösen die Hautleitreaktion aus?
> Die Hautleitreaktion ist im Prinzip eine Reaktion des sympathischen
> Nervensystems. Ausgelöst durch Nervenstrukturen im Rückenmark, dem
> Formatio reticularis, dem limbischen System mit Amygdala, dem
> Hypothalamus und der frontotemporale Kortexregion inkl. der
> präfrontalen Hirnlappen wird das sympathische Nervensystem mehr oder
> weniger in Erregung versetzt. Daher ist auch der Hautleit-Messwert
> ein direkter Kennwert für die emotionale Belastung (Stress) wie auch
> für alle emotionalen Reaktionen (inkl. Reaktionsmusteranalyse).
>
> Biofeedback des autonome Nervensystems
> Das autonome Nervensystem besteht wie allgemein bekannt ist, aus
> zwei antagonisierenden Teilnervensystemen, dem Sympathikus und dem
> Parasympathikus (auch Vagus genannt).
> Für die chemische Reizübertragung im parasympathischen Nervensystem
> ist der Neurotransmitterstoff Acetylcholin und beim sympathischen
> Nervensystem sind die Neurotransmitterstoffe Adrenalin bzw.
> Noradrenalin zuständig.
>
> Der Hautleitwert der ja in direktem Zusammenhang mit der
> Schweißdrüsenaktivität steht, ist eine Ausnahme in den
> Körperreaktionen. Die Schweißdrüsen werden nicht wie im Organismus
> allgemein üblich von beiden autonomen Teilsystemen gleichzeitig
> versorgt, sondern ausschließlich vom sympathischen Nervensystem
> beeinflusst. Dadurch stellt die Messung des Hautleitwerts einen
> hervorragenden messbaren Indikator für die allgemeine, aktuelle
> sympathische Aktivierung dar. Ist das sympathische Nervensystem aber
> gegenüber dem parasympathischen Nervensystem überaktiviert, ist das
> mit einem allgemeinen Ansteigen des Erregungsniveaus gleichzusetzen
> (man spricht auch von einer ergotropen Reaktionslage). Ist die
> Reaktionslage des Nervensystems in Richtung Sympathikus verschoben
> (das kann man mit dem PcE-Trainer leicht feststellen) so sollte so
> schnell wie möglich ein Gegentraining durchgeführt werden, damit die
> empfehlenswerte, gesunde, ausgeglichene Lage beider autonomer
> Teilnervensysteme wieder hergestellt wird. Wird das sympathische
> Nervensystem durch ein gezieltes Biofeedbacktraining in seiner
> Überaktivität gedämpft, kommt es automatisch zu einer Verbesserung
> bzw. zu einer Harmonisierung beider Teilnervensysteme. Nur der
> Ausgleich der beiden autonomen Teilnervensysteme führt auf Dauer zur
> Homöostase des Organismus.
> ...
>
> 4. Hinweis:
> Aufgrund der vielen Anfragen zum Hautleitwertkabel (der Arbeitstitel
> "Skin Resist" wurde in Hautleitwertkabel umgenannt) für den
> PcE-Trainer geben wir die Bestell Nummern bekannt.
>
> a) Das Hautleitwert-Kabel
> Best.Nr. 720-0160 = Hautleitwert-Messkabel mit Anleitungs CD
> 1.800,00 ATS bzw. 130,81 EUR
>
> b) Das Hautleitwert-Kabel und PcE-Trainer im Paket
> Best. Nr. 700-0012 = Der PcE-Trainer + Hautleitwert Paket &
> Stirnband, -kabel, Gel, Hautleitwert Kabel, CD  9.500,00 ATS bzw.
> 690,39 EUR
>
> Oder geben Sie direkt auf unsere Titelseite/IPN-Homepage
>
http://www.ipn.at/ unter Suchen hautleitwert ein, und sie kommen
> direkt zur Online-Bestellmöglichkeit für das neue
> Hautleitwert-Kabel.
>
> Näheres zum Hautleitwert-Kabel und den neuen Kabelsystemen
> (Temperatur/Durchblutungskabel und Muskelspannungskabel) finden Sie
> in den nächsten Wochen im Internet. Durch die neuen Sensorkabel
> Zusätze wird der breit gefächerte Anwendungsbereich des PcE-Trainers
> weiter vervollkommnet.
>
>
> Viele Grüsse!
> Ihr IPN-News-Team
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