> Herzlich willkommen bei der IPN-Newsletter Ausgabe Nr. 23,
Juli > 2001! > > Mehrmals (ca. 2-3 mal) monatlich bekommen
Sie von uns kostenlos per > eMail top-aktuelle Meldungen aus den Bereichen
Medizin, länger > leben, Biofeedback, Biomesstechnik, Verhaltensforschung,
Physik, > Astronomie und Psychologie. Darüber hinaus werden Sie über
unsere > neuesten Forschungsergebnisse, Produkte und die aktuellen >
Seminartermine informiert. > > Unsere Top-Themen sind
heute: > Newsletter-Schwerpunkt: Biofeedback und
Hautleitwertmessung > > 1. Die Deutschen haben Angst > 2.
Hautleitwert-Messung in der Psychotherapie > 3. Wissenschaftlicher
Kurzabriss zur Hautleitwertmessung > 4. Hinweis auf neue Kabeln und
Zusätze für den PcE-Trainer > ...... > 1. Die Deutschen haben
Angst > > Rund 2,3 Millionen Menschen in Deutschland (und
einige > Hunderttausend in Österreich) leiden unter krankhafter Angst.
> Zu diesem Ergebnis kommt eine breit angelegte Studie der
Technischen > Universität Dresden und des Max- Planck-Instituts für
Psychiatrie in > München. > > Damit ist die Generalisierte
Angststörung (GAS) neben der > ausgeprägten Depression (5,6 Prozent) die
häufigste psychische > Erkrankung. > > Die
behandlungsbedürftige Angststörung wird bis heute jedoch von den >
Hausärzten in rund zwei Drittel aller Fälle nicht erkannt, das >
berichtete Dr. Wittchen, Direktor des Instituts für Klinische >
Psychologie und Psychotherapie der Technischen Universität Dresden. >
Solche Angststörungen, die früher als Angstneurose bezeichnet > wurden,
sind keinesfalls nur eine chronische Befindlichkeitsstörung, > sondern
eine ernsthafte Erkrankung mit zum Teil gravierenden > möglichen Folgen,
betonte Wittchen. Bei Nichtbehandlung können > Angststörungen auch zu
schweren Depressionen, gravierenden > Einschränkungen in allen
Lebensbereichen und dauerhafter > Arbeitsunfähigkeit führen. >
> Die von der Angststörung Betroffenen wissen meist selbst nicht,
dass > sie krank sind. Sie berichten den Ärzten oft nur über
einige > Symptome wie Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Nervosität
oder > ständiges zwanghaftes Grübeln, das erläuterte Wittchen bei
der > Vorstellung der Angststudie. Hinzu kämen diffuse Äußerungen wie
«Ich > kann irgendwie nicht mehr» oder «Vor Sorgen kann ich nachts nie
mehr > richtig schlafen» oder ähnliches. > > Quelle: Studie
der Technischen Universität Dresden und des Max- > Planck-Instituts für
Psychiatrie in München und Austria Presse > Agentur, Juli 2001.
> > IPN-Tipp: Das Hautleitwert - Biofeedback und auch das Training
der > präfrontalen Stirnlappen sind zwei effektive Trainingsmethoden
bei > Problemen mit Angst und Depression. > ... > > 2.
Hautleitwert-Messung in der Psychotherapie > > Die Ursachen vieler
gesundheitlicher Störungen und Krankheiten > liegen in der emotionalen
Befindlichkeit wie auch in den emotionalen > Reaktionen einer
Person. > > Besonders die ins Unterbewusste verdrängten Emotionen,
resultierend > aus chronischer Überforderung und inneren Konflikten,
können oftmals > zu psychosomatischen Störungen wie auch zu Neurosen
führen die dann > auf Dauer ernsthafte Krankheiten auslösen können. Ziel
einer > modernen Psychotherapie ist, durch gezieltes Einwirken auf
den > Patienten die zumeist verdrängten, stark emotional besetzten >
Erlebnisinhalte und Vorstellungen bewusst zu machen und den > Betroffenen
dadurch die Möglichkeit zu bieten, sich selbst und seine > Probleme besser
zu verstehen. > > Alle Emotionen treten innerhalb unseres
Nervensystems als messbare > elektrische Erscheinungen auf, die man nicht
nur über die > Veränderung der Gleichspannungspotentiale, sondern auch
über den > Hautleitwert aufspüren kann. Der PcE-Trainer hilft, die
ansonst > unsichtbaren (unbewussten) "Emotionsladungen" zu detektieren.
Dabei > muss der Trainer bzw. Therapeut das Gerät entsprechend der >
nachfolgenden Bedienungsanleitung einsetzen: > > Nachdem das
Hautleitkabel mit dem PcE-Trainer verbunden ist und die > Fingerelektroden
an den Zeige- und Mittelfinger der nicht > bevorzugten Hand (also bei
Rechtshändern die linke Hand, bei > Linkshändern umgekehrt) angeschlossen
wurde sollte sich die zu > messende Person so weit wie möglich entspannen.
Erst wenn eine > gewisse Stabilität des Entspannungsgrades erreicht ist,
werden vom > Trainer / Therapeuten eine Reihe von ausgesuchten Fragen
gestellt, > die emotional geladen sein könnten. Dabei ist es wichtig,
dass > zwischen den einzelnen Fragen solange Pausen eingelegt werden,
bis > die Messanzeige wieder einigermaßen stabile Werte anzeiget.
Bei > kritischen, emotional belastenden Fragen werden die Reaktionen
schon > 1 bis 10 Sekunden nach Übermittlung der Frage sichtbar werden.
Je > nachdem, wie stark die durch eine Frage ausgelösten
emotionale > Reaktionen sind, umso stärker wird die Änderung der Werte
ausfallen > und umso länger werden die Werte in dem schlechteren Bereich
bleiben > (also im höheren Leitwertbereich). > > Daher ist
es bei der systematischen Anwendung für die Psychotherapie > notwendig, in
einem Sitzungsprotokoll > * die Frage, > * den Ausgangswert
(Wert vor der Fragestellung) > * Geschwindigkeit der Reaktion (schnell,
mittel, verzögert) und > * den höchsten Hautleitwert (Endwert) nach der
Fragestellung und die > Zeit bis zur Normalisierung des Hautleitwertes
also bis zur > Erreichen des Ausgangswertes vor der Frage zu
notieren. > > Aus diesen Aufzeichnungen kann dann der
Belastungsgrad der einzelnen > Fragen ermittelt werden. Je größer die
Differenz zwischen > Ausgangswert und Endwert ist, je schneller die
Reaktion eintritt und > je länger die erhöhten Werte anhalten, umso größer
ist die jeweilige > emotionale Belastung. > Aufgrund der so
ermittelten Hinweise, kann eine Offenlegung der > gesamten mentalen
Problematik sowie der damit verbundenen Emotionen > des Patienten schnell
erreicht werden und in einer befreienden > therapeutischen Sitzung
(Gesprächstherapie oder systematische > Desensibilisierung mittels
Biofeedback) verarbeitet und aufgelöst > werden. > Eine weitere
Möglichkeit des Einsatzes der Hautleitmessung für einen >
Psychotherapeuten sind Assoziationsexperimente, sie auch von C.G. > Jung
angewendet wurden. Dabei werden prägnante Reizwörter aus >
Reizworttabellen (im Anhang zu finden) genannt, die der Patient > spontan
mit einem ihm zuerst einfallenden Wort beantworten muss, > während der
Trainer / Therapeut die Reaktionen notiert. Auch bei der > Auswertung der
Assoziationsexperimente gilt wieder: Je größer die > Differenz zwischen
Ausgangswert und Endwert ist, je schneller die > Reaktion eintritt und je
länger die erhöhten Werte anhalten, umso > größer ist die jeweilige
emotionale Belastung. > Das Assoziationsexperiment ist besonders
geeignet, im tiefen inneren > des Unbewussten verborgene, emotional
geladene Erlebnisse > aufzuspüren. Durch die Nennung eines Begriffes
werden auch > Reaktionen sichtbar, bei denen der Patient sich bewusst an
nichts > erinnern kann. Die ohne messtechnische Hilfe verborgen
gebliebenen > Problemkreise werden mithilfe des neuen Messverfahrens nicht
nur > sichtbar, sondern dadurch auch behandelbar. > > Die
Suche im eigenen Unbewussten: > Natürlich können die beschrieben Methoden
auch im Eigentraining > angewandt werden. Hierzu bedarf es nur der
konsequenten und > systematischen Vorgangsweise. Statt dass ein Trainer
oder Therapeut > die Fragen stellt oder das Assoziationsexperiment
durchführt, muss > nun der Trainierend selbst sich die Fragen vorlegen
(ablesen) bzw. > die Worte für das Assoziationsexperiment ablesen. Nach
jeder Frage > bzw. jedem Wort sollten die Reaktionen notiert werden.
Finden sich > belastende, emotional geladene Problemkreise bzw. sind
emotional > belastende Erlebnisse bekannt, so können Sie sofort mit
einem > gezielten Desensibilisierungstraining beginnen. > >
Desensibilisierungstraining: > Bevor Sie mit einem
Desensibilisierungstraining beginnen, sollten > Sie das
Entspannungstraining mit dem Hautleitwert beherrschen. Sie > sollten durch
Ihre eigene Vorstellung und Biofeedback den > Hautleitwert um mindestens
400 Punkte absenken können. Das lernen > Sie am schnellsten mit der
Trainingsanleitungs- CD die zum > Hautleitwert-Kabel mitgeliefert wird.
Erst wenn Sie das > Entspannungstraining beherrschen, sollten Sie mit
dem > Desensibilisierungstraining beginnen. Das gleiche gilt auch
für > einen Patienten der nach Aufdeckung von emotionalen
Problemkreisen > mit einem Desensibilisierungstraining beginnen
soll. > > Trainingspraxis: > Wiederholen Sie die belastenden
Worte bzw. Fragen oder denken Sie an > die emotional geladenen Erlebnisse.
Steigt dabei der Hautleitwert an > (und das sollte er, wenn der
Problemkreis wirklich belastend ist) so > beginnen Sie sofort mit der
Entspannung (Feedback des > Hautleitwerts), der Hautleitwert sollte sofort
wieder absinken. > Diese Desensibilisierung sollten sie so lange
fortsetzen, bis Sie > keine messbare Reaktion mehr beim Wiederholen des
belastenden Wortes > bzw. bei der Erinnerung des belastenden Erlebnisses
erkennen können. > Wenn das der Fall ist, sollten sie auch frei sein von
Ängsten und > negativen Gefühlen die mit den emotionalen Erlebnissen
verbunden > waren. Mit dieser Methode lassen sich Versagensängste bis hin
zu > manifesten emotionalen Problemen sicher bewältigen. >
... > > 3. Wissenschaftlicher Kurzabriss zur
Hautleitmessung: > Grundlagen zum Verständnis, zur Indikation,
Durchführung und > Wirkungsweise der Hautleitmessung und
Biofeedbacktherapie. > > Seit je her ist die Messung des
Hautleitwertes bzw. des > Hautwiderstands in der Medizin und Psychologie
bzw. > Psychophysiologie die am weitesten verbreitete Methode um
Aussagen > über den "inneren Zustand" einer Person zu treffen. >
> Während noch vor einigen Jahren fast ausschließlich der >
Hautwiderstand gemessen wurde, sprechen neuere Überlegungen und >
Forschungen dafür, besser mit der Hautleitmessung zu arbeiten. Da > sich
die Schweißdrüsen in einem Stromkreis wie parallel geschaltete >
Widerstände verhalten, wird somit bei der Aktivierung zusätzlicher >
Schweißdrüsen nur der Leitwert linear anwachsen (größer), nicht aber > der
Widerstand. Dieser Effekt wurde u.a. von C. W. Darrow 1964 > experimentell
nachgewiesen. Er fand eine wesentlich ausgeprägtere > Linearität für den
Zusammenhang zwischen der Schweißdrüsenaktivität > und dem Hautleitwert
als zwischen der Schweißdrüsenaktivität und dem > Hautwiderstand. Gerade
diese lineare Übereinstimmung von > Hautleitwert zum ablaufenden Geschehen
gibt dem Hautleitwert heute > den Vorzug gegenüber der weniger genauen
Hautwiderstandsmessung. > > Das Hautleitwert-Biofeedbacktraining
wird vor allem bei der > Behandlung von: Angstzuständen,
Stresserscheinungen, emotionalen > Problemen und emotionalen
Überreaktionen wie auch bei verschiedenen > Arten von Hypertonie
erfolgreich eingesetzt. > > Auch beim Erlernen von wirksamen
Entspannungsmethoden leistet das > Hautleitwert-Biofeedback einen guten
Dienst. Wissenschaftliche > Untersuchungen zeigten, dass beim Training des
Hautleitwerts > (absenken des Leitwerts, senken des Stresswerts) eine
Reduktion des > allgemeinen Erregungsniveaus entsteht. Beim Absinken
des > Hautleitwerts sinkt parallel die Herzfrequenz, verbessert sich
der > Herzrhythmus, sinkt die Atemfrequenz bei gleichzeitiger Zunahme
der > Atemtiefe. > Menschen mit feuchten Händen (unbewusste
Stressreaktion) konnten > durch das Training des Hautleitwerts ihre Hände
auf Dauer angenehm > trocken halten und das auch in
Stresssituationen. > > Weitere Einsatzbereiche sind: >
Systematische Desensibilisierung bei bestimmten Allergien, Asthma > und
Ängsten, Übergewicht durch Stress (Stressesser) > Magen-Darmprobleme,
Sexualprobleme (Versagensangst und Ejaculation > praecox) Schmerzreduktion
und Stärkung des Immunsystems. > > Im Bereich des
Lerntrainings zeigte sich: > Die Anwendung des
Hautleitwert-Biofeedbacktrainings ist vor allem > bei Hypermotorik,
Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen > (durch stressbedingte Lern-
und Konzentrationsprobleme auftreten > z.B. Prüfungsstress) sehr
erfolgreich. > > Feinste Messströme im Mikroamperebereich
garantieren eine genaue > Messung ohne Beeinfußung des zu messenden
Organismus. > > Die auftretenden Messströme sind so gering, dass
sie eine weitgehend > neutrale Messung des Organismus erlauben. Gegenüber
herkömmlicher > Hautwiderstands- und Hautleitwertmessungen ist das von
uns > entwickelte Mess- und Biofeedbackverfahren das modernste seiner
Art. > > Unser neues Hautleitwert-Messsystem bietet Sicherheit und
hohe > Aussagequalität. > Die früheren Hautwiderstandsmessungen
verloren wegen der hohen > auftretenden Messströme sehr oft an Bedeutung.
Es trat durch diese > hohen Messströme eine elektrolytisch bedingte
Hautschädlichkeit > (Störung) des zu messenden Organismus auf. >
> Wissenswertes über Hautleitwert bzw. hautgalvanischen Reflex: >
Die physiologische Grundlage des hautgalvanischen Reflexes bzw. der >
elektrodermalen Phänomene (wie sie heute genannt werden) sind trotz >
umfangreicher Forschungsarbeiten noch nicht restlos geklärt. Fest > steht,
dass die Schweißdrüsenaktivität (inkl. Schweißdrüsengänge) > die
Hauptrolle bei der Entstehung der Hautleitphänomene spielt > (Hautleitwert
wie auch Hautleitreaktion ist immer dort am größten, > wo die meisten
Schweißdrüsen vorhanden sind). Dass die > Schweißdrüsenreaktion aber nicht
alleine für das Auftreten des > hautgalvanischen Reflexes (HGR)
verantwortlich sind, zeigt sich > schon daran, dass die
Leitfähigkeitsreaktion bereits ca. 1 Sekunde > vor einer messbaren Zunahme
der Oberflächenfeuchtigkeit einsetzt. > Diese Messungen zeigen eindeutig
(auch wenn es oft anders behauptet > wird), dass die Veränderung des
Hautleitwerts nicht alleine auf die > Schweißaktivität der Haut
zurückzuführen ist. Die Komponente die für > die schnelle 1
Sekunden-Hautleitreaktion verantwortlich ist, scheint > die elektrische
Reaktionen der Zellmembran zu sein. Gerade der > Einsatz von Messströme im
Mikroamperebereich macht es möglich, diese > Membranreaktionen
(unbeeinflusst durch die Messströme) zu > beobachten. > >
Welche Hirn- und Nervensysteme lösen die Hautleitreaktion aus? > Die
Hautleitreaktion ist im Prinzip eine Reaktion des sympathischen >
Nervensystems. Ausgelöst durch Nervenstrukturen im Rückenmark, dem >
Formatio reticularis, dem limbischen System mit Amygdala, dem >
Hypothalamus und der frontotemporale Kortexregion inkl. der > präfrontalen
Hirnlappen wird das sympathische Nervensystem mehr oder > weniger in
Erregung versetzt. Daher ist auch der Hautleit-Messwert > ein direkter
Kennwert für die emotionale Belastung (Stress) wie auch > für alle
emotionalen Reaktionen (inkl. Reaktionsmusteranalyse). > >
Biofeedback des autonome Nervensystems > Das autonome Nervensystem besteht
wie allgemein bekannt ist, aus > zwei antagonisierenden
Teilnervensystemen, dem Sympathikus und dem > Parasympathikus (auch Vagus
genannt). > Für die chemische Reizübertragung im parasympathischen
Nervensystem > ist der Neurotransmitterstoff Acetylcholin und beim
sympathischen > Nervensystem sind die Neurotransmitterstoffe Adrenalin
bzw. > Noradrenalin zuständig. > > Der Hautleitwert der ja
in direktem Zusammenhang mit der > Schweißdrüsenaktivität steht, ist eine
Ausnahme in den > Körperreaktionen. Die Schweißdrüsen werden nicht wie im
Organismus > allgemein üblich von beiden autonomen Teilsystemen
gleichzeitig > versorgt, sondern ausschließlich vom sympathischen
Nervensystem > beeinflusst. Dadurch stellt die Messung des Hautleitwerts
einen > hervorragenden messbaren Indikator für die allgemeine,
aktuelle > sympathische Aktivierung dar. Ist das sympathische Nervensystem
aber > gegenüber dem parasympathischen Nervensystem überaktiviert, ist
das > mit einem allgemeinen Ansteigen des Erregungsniveaus
gleichzusetzen > (man spricht auch von einer ergotropen Reaktionslage).
Ist die > Reaktionslage des Nervensystems in Richtung Sympathikus
verschoben > (das kann man mit dem PcE-Trainer leicht feststellen) so
sollte so > schnell wie möglich ein Gegentraining durchgeführt werden,
damit die > empfehlenswerte, gesunde, ausgeglichene Lage beider
autonomer > Teilnervensysteme wieder hergestellt wird. Wird das
sympathische > Nervensystem durch ein gezieltes Biofeedbacktraining in
seiner > Überaktivität gedämpft, kommt es automatisch zu einer
Verbesserung > bzw. zu einer Harmonisierung beider Teilnervensysteme. Nur
der > Ausgleich der beiden autonomen Teilnervensysteme führt auf Dauer
zur > Homöostase des Organismus. > ... > > 4.
Hinweis: > Aufgrund der vielen Anfragen zum Hautleitwertkabel (der
Arbeitstitel > "Skin Resist" wurde in Hautleitwertkabel umgenannt) für
den > PcE-Trainer geben wir die Bestell Nummern bekannt. > >
a) Das Hautleitwert-Kabel > Best.Nr. 720-0160 = Hautleitwert-Messkabel
mit Anleitungs CD > 1.800,00 ATS bzw. 130,81 EUR > > b) Das
Hautleitwert-Kabel und PcE-Trainer im Paket > Best. Nr. 700-0012 = Der
PcE-Trainer + Hautleitwert Paket & > Stirnband, -kabel, Gel,
Hautleitwert Kabel, CD 9.500,00 ATS bzw. > 690,39 EUR >
> Oder geben Sie direkt auf unsere Titelseite/IPN-Homepage >
http://www.ipn.at/ unter Suchen
hautleitwert ein, und sie kommen > direkt zur Online-Bestellmöglichkeit
für das neue > Hautleitwert-Kabel. > > Näheres zum
Hautleitwert-Kabel und den neuen Kabelsystemen >
(Temperatur/Durchblutungskabel und Muskelspannungskabel) finden Sie > in
den nächsten Wochen im Internet. Durch die neuen Sensorkabel > Zusätze
wird der breit gefächerte Anwendungsbereich des PcE-Trainers > weiter
vervollkommnet. > > > Viele Grüsse! > Ihr
IPN-News-Team > >
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